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Du gründest gerade deine eigene Firma, bist Co-Founder oder hast bereits ein Start-Up Unternehmen? Kombiniere jetzt ein Highspeed Business Internet Fiber Power Paket mit dem neuen Business Mobile Free und sichere Dir unsere attraktiven Vergünstigungen für Dein Start-Up. Du erhältst eine super schnelle Internetverbindung sowie unlimitierte Telefonie und SMS in alle Schweizer Netze und in fast alle EU-Länder*.

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Fragen und Antworten zum UPC Start-Up Produkt

Was beinhaltet das Start-Up-Produkt und wie erhalte ich das Paket?

Das Grundangebot besteht aus Business Internet, welches je nach örtlicher Verfügbarkeit in vier verschiedenen Variationen bezogen werden kann. Es stehen folgende maximale Downloadgeschwindigkeiten zur Auswahl: 50, 200, 500 resp. 1000 Mbits/s. Das Internet-Produkt kann einfach und schnell mit einem Business Mobile Free-Abonnement kombiniert werden, was zusätzlich mit einem Rabatt von CHF 10.- pro Monat vergütet wird.

Wer darf das UPC Start-Up-Produkt kaufen?

Jede Firma, deren Handelsregistereintrag nicht älter als 24Monate ist und zudem über eine gültige UID (Unternehmen Identifikations Nummer) verfügt, kann von unserem Start-Up-Produkt profitieren. 

Wie kann ich von dem "bis zu CHF 1‘000.-" Bonus profitieren?

Mit dem Extra-Schub für deine Firmengründung kannst Du bis zu CHF 1‘000.- sparen. Du findest nachfolgend ein Rechenbeispiel, das dir zeigt wie diese Ersparnis erreicht werden kann:

Standardpreis für Business Internet 500

CHF 119.-/Monat

abzgl. Start-Up-Rabatt

- CHF 30.-/Monat

= Preis für Start-Up Internet 500

= CHF 89.-

Aktivierung

+ CHF 0.- (statt CHF 69.-)

Installation inkl. gratis Modem

+ CHF 0.- (statt CHF 299.-)

Standardpreis für Business Mobile Free M inkl. 3 SIM-Karten

+ CHF 96.-/Monat

abzgl. Kombi-Rabatt

- CHF 10.-/Monat

abzgl. SIM-Mengenrabatt

- CHF 15.-/Monat

=Business Mobile Free M inkl. 3 SIM-Karten & Rabatt

= CHF 81.-/Monat

Ersparnis im ersten Jahr: CHF 1'028.-
Ersparnisse in den Folgejahren: CHF 660.-

Welches Internet-Abo passt am besten zu meinem Start-Up?

Je nach Tätigkeitsfeld und Personenanzahl deines Start-Ups benötigst Du ein anderes Internet-Abo. Grundsätzlich gilt: Je höher die Internet-Geschwindigkeit, desto schneller lassen sich Daten hoch- und herunterladen. Ausserdem garantiert eine hohe Bandbreite schnelleres Surfen, auch im grossen Team. Wir bieten dir Internet-Pakete an, welche auf die Bedürfnisse deines Start-Ups zugeschnitten sind.

Für Spezialisten

Für Kreative

Für Kaufmännische

Für praktisch Veranlagte

Hervorragend für ein vernetzter Arbeitsplatz mit höchsten Ansprüchen.

Inkl. Glasfasernetz.

Ideal um hochauflösende Videos, Präsentationen oder Grafiken auszutauschen.

Passend für Datenübertragungen, Internet Recherchen und E-Mail Abruf.

Geeignet für tägliches Surfen und E-Mail Abruf.

Business Internet
Fiber Power 1000 (Glasfaser)

Business Internet
Fiber Power 500

Business Internet
Fiber Power 200

Business Internet
Fiber Power 50

Business Internet 
Fiber Power  50

Business Internet 
Fiber Power  50

Unabhängig von der Wahl deines Internet-Pakets kann die Geschwindigkeit, mit welcher Du im Internet surfst, variieren. Diese Faktoren spielen hierbei zusätzlich eine Rolle:

  • Die verwendete Hardware
  • Verbindung über WLAN oder Ethernet
  • Die verwendete Software
  • Abstand zum Verteiler

Gibt es auch eine Telefonielösung für mein Start-Up-Office?

Wir haben unser Start-Up-Produkt für Dich bewusst auf Internet und Mobile (optional) ausgerichtet, da der Kontakt mit Investoren, Lieferanten, Partnern usw. in den ersten Gründungsjahren hauptsächlich über das Handy stattfindet. Da die Swisscom die Analoge Telefonie bald abschalten wird, werden viele Kunden gezwungen sein, sich in der Mobile-Welt zurecht zu finden oder eine digitale Telefonie-Anlage zu kaufen, die über das Internet läuft. Mehr Infos und Hilfe zu diesem Thema findest Du in unseren Telefonlösungen.

Nichtsdestotrotz: Manche Geschäftsfelder (Arztpraxen, Kanzleien, Einzelhändler, o.ä.) benötigen eine Festnetznummer – auch das ist kein Problem, denn für nur CHF 10.- mehr kann ein UPC Business Kombi inkl. Festnetztelefonie (schon ab CHF 69.-) erworben werden.

Gibt es faire Mobilfunktarife für Start-Ups zu tiefen Preisen und wie kann ich diese mit Internet kombinieren?

Damit deine Geschäftsidee nicht unter hohen Mobiltarifen leidet, kannst Du das Start-Up Business Internet mit UPC Business Mobile Free S, M und L kombinieren. Trotz der bereits tiefen Preise erhältst Du sogar noch einen zusätzlichen Kombi-Bonus von CH10.- pro Abo und Monat. Zudem sind bei all diesen Tarifen die Roaming-Gebühren in EU-Ländern inklusive. So sparst Du richtig und kannst das Geld in deine Geschäftsidee investieren.

Fair – Günstig – Transparent: genau richtig für dein Start-Up.

Die Bestellung ist ganz einfach: Wenn Du dein Start-Up Produkt online bestellst, wirst Du beim Bestellprozess auf die Business Mobile Free Abos hingewiesen. Dann kannst Du ganz einfach deinen gewünschten Tarif und die benötigte Anzahl SIM-Karten auswählen. Und das Beste: Je mehr SIM-Karten Du bestellst, desto grösser ist dein Preisvorteil.

Wie und wann kann ich das Produkt wieder kündigen?

Jede Partei kann den Vertrag durch schriftliche Anzeige unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist auf das Ende eines Monats kündigen. Ohne anderweitige Vereinbarung beträgt die Vertragsmindestlaufzeit 12 Monate nach Inbetriebnahme der Services. Wenn Du Fragen zur Kündigung hast, nimmst Du am besten Kontakt mit unserem Kundenservice auf: 0800 678 105.

 

Deine Firmengründung von A-Z inkl. Vorlagen und Muster

Worauf muss ich bei der Gründung eines eigenen Unternehmens achten?

Wenn es darum geht, ein Unternehmen frisch zu gründen, ist eine gute Vorbereitung unabdingbar. Denn nur mit der entsprechenden Beratung rund um Technik, Finanzierung und Netzwerk etc. ist es möglich, einen Leitfaden aufzustellen, nach dem du vorgehen musst, um ein entsprechend erfolgreiches Start-Up zu gründen und im Wettbewerb zu platzieren. Hier ist sowohl eine performante Infrastruktur wie aber auch die innovative Idee sowie ein gewisses Maß an Acceleration (Startup-Sprache, zu Deutsch: Antrieb) notwendig, um dein Business entsprechend deines Businessplans aufzusetzen und erfolgreich am Markt zu positionieren.

Fehlt es beispielsweise an Finanzen, so gibt es viele Möglichkeiten wie beispielsweise Venture Capital Gesellschaften, welche oft Co-Founder bzw. Mitgründer aus der Start-Up-Szene mit ins Boot holen und dir bei deinem Networking und deiner Geschäftsidee helfen, diese entsprechend aufzubauen, damit du nach einiger Zeit am „Gipfel“ angekommen bist und dich vielleicht auch einmal zu den (Tech-)Valley Start-Ups zählen kannst.

Überlegungen die du dir vor der Unternehmensgründung machen solltest:

  • Was ist mein Produkt, meine Zielgruppe und das Marktsegment?
  • Was sind die Bedürfnisse meiner Zielgruppe?
  • Welchen Vorteil bietet mein Produkt gegenüber meinen Mitbewerbern?
  • Wieviel Mitbewerber habe ich und wie hoch ist deren Marktanteil/Marktpotential?
  • Wie erreiche ich meine Zielgruppe?
  • Wieviel Geld werde ich für meine Einrichtung, Betriebsmittel, Löhne und das Produkt selbst benötigen (Finanzplanung)?
  • Wer kann mir meine Finanzierung sicherstellen?

Was ist die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) und wie erhalte ich eine?

Jedes Unternehmen, welches in der Schweiz aktiv ist, erhält eine für die gesamte Schweiz einheitlich geltende Unternehmens-Idenfitikationsnummer (UID). Diese UIDs werden vom Bundesamt für Statistik (BFS) im UID-Register geführt.

Wer erhält eine UID?

Alle Unternehmen und Institutionen erhalten eine UID, welche als eine UID-Einheit anerkannt werden. UID-Einheiten sind nicht nur alle in der Schweiz tätigen Unternehmen bzw. Firmen. Stattdessen gehören zu den UID-Einheiten alle „Kunden“ der öffentlichen Verwaltung, welche bereits Eigenschaften eines Unternehmens aufweisen. Somit wird jeder Kunde der öffentlichen Verwaltung, welcher zu statistischen, administrativen oder rechtlichen Zwecken identifiziert wird. Folgende Auflistung fasst alle Arten der UID-Einheiten zusammen:

  • Einheiten des Handelsregisters
  • mehrwertsteuerpflichtige Einheiten
  • Selbstständigerwerbende
  • in einem kantonalen Anwalts-/Notariatsregister eingetragene Personen
  • einfache Gesellschaften (z.B. Praxisgemeinschaften)
  • in der Schweiz ansässige ausländische Unternehmen
  • land- und forstwirtschaftliche Betriebe
  • Einheiten der öffentlichen Verwaltung
  • mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betraute Einrichtungen
  • Vereine
 
Und wie bekomme ich nun meine eigene UID für meine Firma?

Das ist ganz einfach! Lade dir das Formular Antragsformular UID-Einheit herunter, fülle es aus und sende es unterschrieben per E-Mail an uid@bfs.admin.ch oder per Post an folgende Adresse:
„Bundesamt für Statistik, Sektion BUR / UID, Espace de l’Europe 10, 2010 Neuchâtel“

Weitere Informationen zum Thema UID.

Was ist ein Start-Up und woher stammt der Begriff?

Start-Ups sind als junge und noch nicht etablierte Unternehmen zu verstehen, welche zur Verwirklichung ihrer Idee mit eher geringem Startkapital gegründet werden. Um die Geschäfte auszuweiten, wird relativ schnell eine Stärkung der Kapitalbasis notwendig – entweder mit Hilfe von Eigen- oder aber mit Hilfe von Fremdkapital (welches von beispielsweise Venture Capital Gesellschaften oder Startup Accelerators stammen kann).

Eric Ries fasst zusammen: „ein Start-Up ist eine menschliche Institution, welche ein neues Produkt oder eine Dienstleistung unter extremen Unsicherheiten liefern soll.“

Also lässt sich ein Start-Up mit einem Experiment vergleichen – die Ausgangslage steht fest, das Endergebnis ist noch unsicher und kann nur mittels Testen festgestellt und anschließend Schritt für Schritt verbessert und ausgebaut werden.

Weshalb scheitern so viele Start-Ups und kommen nicht zum Erfolg?

Die meisten Start-Ups scheitern bereits zu Beginn und werden nie erfolgreich. Doch lass dich nicht gleich von solchen Prognosen entmutigen. Im ersten Halbjahr 2017 wurden in der Schweiz ungefähr 6000 Firmen neu gegründet. Die Gründe für das Scheitern sind vielfältig. Manchmal liegt es einfach am Team, am Funding, an den Venture Capital Gesellschaften oder einem Co-Founder. Gründer haben es nicht leicht, so viel steht fest.

Doch mit dem richtigen Partner an deiner Seite kannst du es schaffen. UPC Business bietet dir mit dem Accelerator Programm eine starke Partnerschaft, welche dich dabei unterstützt, dein Netzwerk aufzubauen, weitere Partner zu finden und Ideen auszutauschen sowie neue Geschäftsmodelle zu kreieren. Alles ist möglich – mit dem richtigen Grundbaustein und Partner an deiner Seite.

Das Gute am Gründen ist heutzutage fast immer: es gab schon einmal jemand, der dieselbe Idee hatte und damit gescheitert ist. Doch das Scheitern ist keinesfalls negativ auszuwerten, sondern durchweg positiv – durchs Scheitern lernst du dazu. Selbst wenn du 1000 Wege findest, welche nicht funktionieren, du wirst auch irgendwann einen Weg finden, der auch funktioniert – das ist der Sinn eines Start-Up. Somit kannst du auch vom Scheitern anderer profitieren. Analysiere das Geschäftsmodell anderer Unternehmen und verbessere mit diesen Erkenntnissen dein eigenes soweit, bis es funktionieren kann.

Ein häufiger Grund fürs Scheitern sind falsche Annahmen – entweder über das eigene Produkt oder die Dienstleistung, den Markt, das Nutzerverhalten oder den zu erzielenden Preis. Und hier kommt der erste wertvolle Tipp für dich und deine Geschäftsidee:

Flexibilität führt dich näher an deinen Erfolg!

Sei flexibel. Wenn dein Startup nicht so funktioniert, wie es soll, versuche einfach mal, ein paar Dinge anders zu machen. Bereits Albert Einstein hat festgestellt, dass es dir keinen Erfolg bringt, wenn du immer dasselbe denkst, wie du bisher gedacht hast. Denn dann wirst du immer so handeln, wie du bisher gehandelt hast. Und wenn du immer so handelst, wie du bisher gehandelt hast, wirst du genau dasselbe bewirken, was du immer bewirkt hast.

Wie gründe ich eine eigene Firma? Tipps zur Firmengründung:

Für das Gründen eines Unternehmens bzw. zur Firmengründung gibt es keinerlei Rezept. Gerade zu Beginn ist allerdings ein systematisches Vorgehen sehr wichtig. Du solltest alle wesentlichen Schritte mit einer terminlichen Frist in deiner Terminplanung erfassen, damit du keine wesentlichen Punkte vergisst und einen gewissen Zeitrahmen festsetzt.

Steht dein Unternehmen noch vor der Gründung oder du hast erst vor kurzem ein Unternehmen gegründet? Dann gibt es hier nun einige Tipps für dich und deine Geschäftsidee:

Hast du bereits eine Marktanalyse durchgeführt?

Der Grund einer Marktanalyse liegt auf der Hand. Du stellst dir zuallererst die Frage, ob es einen Markt für deine Geschäftsidee gibt bzw. ob sich prinzipiell Leute dafür interessieren könnten. Wenn ja – super, vielleicht findest du trotzdem noch den ein oder anderen wertvollen Tipp für dich. Wenn nein, gar kein Problem, wir zeigen dir, wie das funktioniert:

Wer sind die potentiellen Käufer deines Produkts/deiner Dienstleistung?

Möchtest du die Größe deines potentiellen Marktes feststellen, kannst du auf Statistiken, Marktforschungsberichte, Bankenberichte zur Branche, statistische Jahrbücher und vieles mehr zurückgreifen. Versuche hierbei Segmente festzulegen, welche deine potentiellen Käufer in einige Cluster unterteilen. Mit Hilfe dieser lassen sich die unterschiedlichen Käufertypen später besser ansprechen.

Was sind die Bedürfnisse dieser Käufer?

Als nächstes stellst du dir die Frage, was die wahren Bedürfnisse dieser Käufer sind. Gehst du hier von falschen Annahmen aus, verurteilst du deine eigene Idee schnell zum Scheitern. Deshalb solltest du möglichst viele Meinungen zu deiner Idee einholen. Na klar kann dir auch jemand hierbei deine Idee klauen! Doch viel wahrscheinlicher ist es doch, dass du nicht nur kostenlose, sondern vor allem auch noch eine gute, fundierte und ehrliche Beratung unterschiedlichster Menschen erhältst. Wichtig ist dabei nur, dass du auch viele fremde Menschen zu deiner Idee befragst und ob sie wirklich diese Bedürfnisse haben, welche dein Produkt befriedigen soll. Denn nur die Leute aus dem Bekannten-, Freundeskreis und der Familie zu fragen, führt schnell dazu, dass deine Idee nur hoch gelobt, doch selten hinterfragt oder kritisiert wird. Ein weiteres gutes Werkzeug, um dir fundiertes Feedback einzuholen sind sogenannte Pitches. Pitches sind kurze (meist mit einer Dauer unter fünf Minuten) Gründer-Präsentationen, bei welchen Fachleute ihre Meinung und ihr Feedback zu deinem Produkt geben. Es gilt beim Feedback einholen: jede Meinung ist Gold wert. Denn je mehr Informationen du sammelst, desto besser kann dein Produkt an die Bedürfnisse der Käufer angepasst werden.

Wie zahlreich sind die Konkurrenten in deinem potentiellen Markt?

Analysiere mit Hilfe des Internets, weiterer Statistiken und Branchenberichte sowie Branchenbüchern die Anzahl bzw. den Umfang deiner möglichen Konkurrenz. Gibt es viele im Markt? Super – dann scheint deine Idee durchaus lukrativ zu sein. Gibt es keinen? Dann stell dir die Frage, weshalb gibt es keine Konkurrenz? Ist deine Idee einfach so gut, dass noch niemand darauf kam oder birgt sie auch gewisse Gefahren und Risiken oder gibt es einfach (noch) keinen Markt für deine Lösung?

Was bietet die mögliche Konkurrenz an und wie unterscheidet sich deine Lösung von deren Lösung(en)?

Hierbei musst du einfach nur die Produkte deiner Konkurrenz analysieren. Welche Unique Selling Propositions bieten diese Produkte? Also welche Vorteile gegenüber anderen Produkten bieten die Produkte/Dienstleistungen der möglichen Konkurrenz? Gibt es über den Internetanschluss zu wenig Informationen zu deren Produkte zu finden? Dann können ein paar Anrufe helfen – ruf doch einfach die Unternehmen an. Informationen geben die meisten gerne Preis (zumindest die Informationen werblichen Zwecks).

Diese Fragen helfen dir hoffentlich dabei, den Beginn deines Unternehmertums zu stärken und dir zu einem entsprechenden Potenzial und Erfolg zu verhelfen. Wichtig sind anfangs immer die richtige Beratung, Feedback von potentiellen Kunden, eine Analyse der Wirtschaft bzw. des Marktes und der dazugehörigen Infrastruktur. Sind diese essenziellen Grundbausteine von dir geklärt und gelegt, ist das schon mal ein wichtiger Schritt in Richtung Zielgerade. Natürlich ist das Ziel immer noch weit entfernt, doch wir möchten dir gerne helfen, diesem näher zu kommen.

Was verbirgt sich hinter der Idee des „Lean Startup“ und woher kommt sie?

Der Begriff „Lean Startup“ wurde vom Buchautor Eric Ries geprägt und beschreibt eine Methode des schnellen und flexiblen Gründens einer Firma bzw. eines Unternehmens. Das Konzept dahinter sieht vor, ein Produkt/eine Dienstleistung so lange zu verändern, bis dieses den gewünschten Erfolg einbringt. Die meisten Gründer möchten mit einer „perfekten Version“ ihres Produkts in den Markt eintreten und alle Kunden wie auch Mitbewerber damit überraschen. Doch die Methode hinter „Lean Startup“ verfolgt eine schnellere und andere Richtung und funktioniert nach dem Prinzip Entwickeln > Messen > Lernen.

Zuerst wird also das Produkt oder die Dienstleistung entwickelt, anschließend auf den Markt gebracht, wobei Zahlen gemessen werden (also das Nutzerverhalten, der Geldeingang, die Anzahl der eingehenden Anfragen etc.) und anschließend werden diese Zahlen ausgewertet, interpretiert und dasselbe Prinzip mit dem neuen Erkenntnisgewinn wiederholt. Also wird deine Geschäftsidee nach diesem Prinzip ständig optimiert und dahingehend angepasst, dass der Erfolg eintritt.

Wie schon Thomas Edison sagte „I have not failed. I’ve just found 10.000 ways that won’t work“, funktionieren Ideen nicht sofort. Wichtig ist, so lange Wege zu finden, welche nicht funktionieren, bis der Weg gefunden wird, welcher funktioniert. Um diesen dreistufigen Prozess von Entwickeln, Messen und Lernen möglichst oft und schnell zu durchlaufen wird bei diesem Prinzip auf das sogenannte Minimal Viable Product gesetzt. Also muss das Produkt nur so weit entwickelt werden, dass ein Experiment durchgeführt werden kann. Hier reicht oft die kleinste Lösung aus, welche jedoch mindestens einen Kundennutzen in sich birgt bzw. ein Bedürfnis des Kunden befriedigt. Das „Cupcake Model“ von Brandon Schauer beschreibt diesen Ansatz metaphorisch sehr gut: gib deinem Kunden zuerst einen Cupcake, entwickle diesen dann nach und nach zu einem Kuchen weiter, bis du letztendlich eine grandiose, riesige und leckere Hochzeitstorte anbieten kannst.

Wie entwickle ich nun mein Geschäftsmodell, fragst du dich? Das und Weiteres erklären wir dir im nächsten FAQ-Punkt „Was ist das „Business Model Canvas“ und hat es etwas mit dem Prinzip des „Lean Startup“ zu tun?“ 

Was ist das „Business Model Canvas“ und hat es etwas mit dem Prinzip des „Lean Startup“ zu tun?

Das „Business Model Canvas“ wurde von Osterwalder & Pigneur und weiteren Autoren im Jahr 2010 entwickelt und als Trademark angemeldet. Das Canvas dient dazu, eine Geschäftsidee schnell und zielgerichtet zu entwickeln, verschiedene Varianten zu durchdenken sowie das Geschäftsmodell so oft zu optimieren, bis die Idee zum potentiell tragenden Geschäftsmodell wird. Insofern hat diese einseitige Papier-Vorlage sehr viel mit dem Prozess des Lean Startup zu tun und hilft dir dabei, deine Idee so lange zu optimieren, bis du ein mögliches Geschäftsmodell „in den Händen hältst“.

Das Business Model Canvas erhältst du unter folgendem Link – im Gegenzug möchte der Anbieter lediglich deine E-Mail-Adresse:
https://strategyzer.com/canvas

Ebenso findest du unter dem genannten Link viele weitere nützliche Tipps und Informationen rund ums Entwickeln von Geschäftsideen und -modellen.

Wir bieten dir den schnellen Einstieg in das Business Model Canvas:
  • Kundensegmente: alle Leute von Organisationen, für die du Werte schaffst – also einfache Nutzer und zahlende Kunden.
  • Werteangebot: für jedes dieser Kundensegmente hast du ein bestimmtes Werteangebot – Verbindungen von Produkten und Dienstleistungen, die Werte für deine Kunden generieren.
  • Kanäle: beschreiben, mit welchen Berührungspunkten du mit deinen Kunden interagierst und über welche Wege bzw. Kanäle du Werte lieferst.
  • Kundenbeziehungen: stellen die Art der Beziehung dar, die du mit deinen Kunden aufbaust und wie du diese aufbaust und pflegst.
  • Einnahmequellen: machen klar, wie und durch welche Mechanismen dein Geschäftsmodell Werte generiert.
  • Schlüsselressourcen: definiert die Infrastruktur, welche notwendig ist, um Werte zu erstellen, liefern und einzufangen – hier werden unabdingliche Ressourcen wie spezielle Lieferanten angesiedelt.
  • Schlüsselaktivitäten: zeigt auf, welche Aktivitäten du durchführen musst, um eine gute Performance zu leisten.
  • Schlüsselpartnerschaften: zeigt auf, welche Partner dir helfen können, dein Geschäftsmodell anzuheben bzw. zu stärken.
  • Kostenstruktur: hier werden alle Kosten aufgestellt, welche für dein Geschäftsmodell anfallen.
     

Das Business Model Canvas hilft dir schnell und visuell sehr vereinfacht, dein gesamtes Geschäftsmodell auf einem Blatt Papier niederzuschreiben. Wichtig ist dabei, dass du jedes Feld genau hinterfragst und deine Idee in mehreren Wiederholungen auf eine gewisse Standhaftigkeit überprüfst.

Ebenso gibt es das sogenannte „Value Proposition Canvas“, welches du beispielsweise auch unter https://strategyzer.com beziehen kannst. Dieses Modell konzentriert sich auf einen sehr wichtigen Teilbereich des gesamten Canvas: nämlich dem genauen Kundenverständnis sowie dem daraus resultierenden Lösungsdesign – dabei wird in die Bereiche Customer Segments und Value Propositions hinein gezoomt, damit entsprechende Produkt-Eigenschaften entwickelt werden können, welche die Kundenbedürfnisse bestens befriedigen.

Im rechten kreisförmigen Bereich wird also Empathie für die potentiellen Kunden geschaffen. Zuallererst werden die Customer Jobs betrachtet, also die Aufgaben, welche der Kunde zu erledigen hat, bei welchen das Produkt/die Dienstleistung ihn unterstützen soll.

Dabei werden die negativen (Pains) und positiven (Gains) Faktoren betrachtet, welche beim Kunden während des Erfüllen seiner (alltäglichen) Jobs/Aufgaben aufkommen.

Im Anschluss daran werden Aspekte und Funktionen entwickelt und designed, welche die Pains aufheben bzw. ausgleichen und die Gains (also die „Ja-das-ist-ja-klasse-Momente“ des Kunden) auslösen. Daraus wird dann eine Value Proposition entwickelt. Es werden also Produkte und Services entwickelt, welche diese Pain-Reliever- und Gain-Creator-Funktionen beinhalten.

Wann sollte ich mit meiner Geschäftsidee in den Markt eintreten?

Für den richtigen Zeitpunkt des Markteintritts gibt es kein Patentrezept. Doch es gibt etliche Empfehlungen und Meinungen in den Weiten des Internets zu finden. Eine weit verbreitete Meinung lehnt sich an „Lean Startup“ an und sieht vor, ein Produkt mit anfangs wenig Möglichkeiten und Funktionen so schnell wie möglich auf dem Markt zu testen und dann mittels ständigen Mess- und Lernprozessen dieses Produkt zu optimieren.

Somit empfehlen wir dir ein ähnliches Vorgehen: entwickle dein Produkt bis zu dem Punkt, dass es mindestens einen richtigen Nutzen für deine Kunden mit sich bringt und bringe es dann auf den Markt. Anschließend lässt sich am besten testen, welche Produktmerkmale bevorzugt und optimiert sowie welche vernachlässigt werden können.

Was ist ein Geschäftsmodell?

„Die Geschäftsidee allein macht den Erfolg noch nicht aus“, erklärt der Schweizer Socken-Abo-Pionier Samy Liechti sein Geschäftsgeheimnis, „noch wichtiger ist deren Umsetzung.“ Doch wie lautet das Erfolgsrezept? Dazu meint Samy Liechti: „die Idee macht vielleicht 5% des Erfolgs aus. Hinzu kommen 10% Strategie, und der ganze Rest beinhaltet die geschickte und kreative Umsetzung.“

Ein Geschäftsmodell ist also nicht nur eine gute Idee, sondern setzt auf viele weitere Kernpunkte, welche auch im Business Model Canvas zusammengefasst werden. Erst wenn die Idee entsprechend strategisch ausgerichtet, durchdacht sowie umgesetzt wird und diese Idee nicht nur funktioniert, sondern auch einen gewissen Wert abwirft (sei es monetär oder anderer Art ist dahingestellt), lässt sich von einem Geschäftsmodell sprechen.

Also ist eine Geschäftsidee dann ein Geschäftsmodell, wenn es eine entsprechende Performance hervorbringt bzw. wenn die Idee sich selbst tragen kann und am Markt funktioniert.

Wie genau definiere ich mein Geschäftsmodell?

Um dein Geschäftsmodell zu definieren, gibt es viele Möglichkeiten. Natürlich kannst du es selbst definieren, indem du auf das Business Model Canvas zurückgreifst oder aber du holst dir Hilfe und Training von erfahrenen Business Planners oder einer Institution, welche dir eine Wirtschaftsberatung für die Startup-Szene anbietet.

Eine weitere Möglichkeit bieten dir Pitch-Veranstaltungen in der Startup Szene. Das Feedback dieser Veranstaltungen hilft dir nicht nur, dein Geschäftsmodell weiter zu optimieren und genauer zu definieren, sondern eröffnet dir auch weitere Perspektiven und offenbart dir ganz andere Denkweisen über deine Geschäftsidee.

Wichtig ist hier nach wie vor eine gewisse Vorbereitungsleistung wie das Beantworten der weiter oben aufgeführten Fragen im Bereich „Wie gründe ich eine eigene Firma? Tipps zur Firmengründung:“. Bietet deine Idee eine gewisse Innovation oder hebt es einen Mangel der potentiellen Käufer oder Nutzer auf bzw. befriedigt es die Bedürfnisse dieser, so hat deine Idee bereits ein gewisses Potenzial. Jetzt gilt es, dieses Potenzial möglichst performant auszuschöpfen und deine Kundensegmente, Werteangebote, Kanäle, Kundenbeziehungen, Einnahmequellen, Schlüsselressourcen, -aktivitäten und -partnerschaften sowie Kostenstruktur möglichst genau zu beschreiben und zu definieren. Hinzu kommt eine „gute Portion“ Strategie und Kreativität und wir machen uns keine Sorgen mehr übers Scheitern, was deine Geschäftsidee betrifft. Stattdessen sehen wir ein hohes Potenzial in deiner Idee bzw. deinem Geschäftsmodell, wenn du dein Start-Up nun korrekt definiert hast.

Worauf muss ich bei der Gründung eines eigenen Unternehmens achten?

Die Vernachlässigung vieler Aspekte kann das Gründen einer eigenen Firma zum Scheitern verurteilen. Achtest du jedoch von Anfang an auf einige Dinge, kannst du bereits vielen Stolpersteinen aus dem Weg gehen und weiter in Richtung Zielgerade voranschreiten.

Wichtig ist, dass du von Anfang an bedenkst, dass Unternehmertum nicht nur einem selbst viel abverlangt, es verlangt auch der Idee und dem Geschäftsmodell viel ab. Denn keine Idee ist von Anfang an perfekt. Du lernst nach und nach dazu und musst dabei flexibel genug sein, deine neuen Erkenntnisse in deine Idee und dein Modell einzuflechten bzw. einzuarbeiten.

Drei Mythen des Scheitern möchten wir direkt aus dem Weg räumen:

  • Schlechte Geschäftsideen: es gibt keine schlechten Geschäftsideen. In jeder Idee steckt das Potenzial, einmal großes zu bewirken. Dabei kommt es auf dich an, ob du offen für Veränderungen, Optimierungen und Lernkurven bist. Auch wenn du es schon öfters gelesen hast, hier noch einmal: bleibe flexibel.

  • Benutzerunfreundliche & komplizierte Produkte: viele Analysten behaupten, dass Startups oder junge Unternehmen an zu komplizierten oder für den Benutzer zu unfreundlichen Produkten scheitern – die Erfahrung zeigt, dass jedes Produkt Chancen in sich birgt, diese gilt es nur nach außen hervorzuholen und weiter zu optimieren.

  • Falsche Preisgestaltung: jeder Preis funktioniert – das lässt sich am Beispiel der Marke Nespresso festmachen. Kaffee für mehr als das Dreifache seines Werts zu verkaufen war vor Zeiten von Nespresso nicht denkbar. Doch die Geschichte zeigt, fast jeder Preis ist möglich und für fast jeden Preis finden sich Käufer und Interessenten. Die richtige Strategie und ein kreatives Marketing-Management sind dazu nicht nur sehr wichtig, sondern unabdingbar.

 

Neun Hürden auf dem Weg zum Erfolg, denen du besser von Anfang an entgegenwirkst oder aus dem Weg gehst
  • Gründer-Streitigkeiten: du solltest von Anfang an Team-Streitigkeiten entgegenwirken, indem alles vertraglich geregelt wird – von Geschäftsführergehalt über Pausen, Arbeitszeiten, Meinungsverschiedenheiten bis hin zu Exit-Regelungen (was passiert, wenn ein Co-Founder nicht mehr weiter machen möchte? Wird er beispielsweise mit der Summe X ausbezahlt?).

  • Ja-Mentalität: sag nicht nur zu allem „Ja und Amen“. Lerne, „Nein“ zu sagen und entwickle ein eigens Gespür dafür, wann eine Entscheidung besser nochmals reflektiert werden sollte.

  • Schlechte Entwickler: hast du einen schlechten (Software-)Entwickler im Office sitzen, kann deine Idee noch so gut sein, wenn sie nur schlecht umgesetzt wird, leidet nicht nur dein Nervenkostüm, sondern auch das Produkt, die Nutzer und letztendlich dein gesamtes Geschäftsmodell.

  • Zu wenig Kapital: wenn du mehr Marketingbudget benötigst, um Kunden anzusprechen, dann überdenke deine Kapital-Politik und überlege dir, welche passende Strategie und Partner es dafür gibt.

  • Zu hohe Ausgaben: halte deine Ausgaben zu Beginn so niedrig wie möglich und so hoch wie nötig, denn deine Key Activities sowie Key Resources etc. werden noch genug deines Budgets beanspruchen.

  • Slow-Motion-Launch: bei der Entwicklung deiner Geschäftsidee und deines -modells ist es unabdingbar, alle Eventualitäten zu bedenken und alles genauestens zu optimieren und zu hinterfragen. Doch beim Launch, also beim Markteintritt, solltest du nicht zu lange warten. Ansonsten überholt dich der Wettbewerb, bevor du überhaupt richtig im Markt Fuß fasst.

  • Mangelhafte Wettbewerbsanalyse: analysiere deinen Wettbewerb und deine Konkurrenten gut, dann musst du nicht dieselben Fehler nochmals durchlaufen. Betrachte Produkte, Marketingstrategien, Partner und Lieferanten wie auch Logistik und andere Dinge. Bei der Wettbewerbsanalyse gilt wie bei fast allem: je mehr Informationen du in dein Office holst, desto besser wird der daraus resultierende Output.

  • Geheimnisse: deine Geschäftsidee ist bereits einige Millionen Franken wert? Dann gratulieren wir dir! Doch empfehlen wir dir trotzdem im Rahmen des Möglichen, Erhebungen anzustellen, um möglichst viel Input von außen in dein Geschäft hineinzutragen, denn nur so kann dein Geschäftsmodell am Kunden erprobt und bereits zu Beginn auf mögliche „Kinderkrankheiten“ verzichtet werden. Also ist ein gewissen Maß an Geheimhaltung in Ordnung – wir empfehlen trotzdem: informiere dich sehr gut und detailliert über die Bedürfnisse deiner potentiellen Nutzer und Kunden. Eine Geheimhaltungsvereinbarung zwischen dir und deinen Befragten hilft deinem Gewissen vielleicht auch dabei, offen mit anderen über deine Idee zu sprechen.

  • Einzelunternehmer: ein Einzelunternehmer zu sein, stellt einige Herausforderungen an dich. Denn du bist nicht nur Geschäftsführer, sondern übernimmst gleich zu Beginn auch alle anderen unternehmensspezifischen Tätigkeiten wie Empfang, Telefoncenter, Einkauf, Marketing, Entwicklung, Logistik etc. Wenn du das alles hinbekommst und dein Unternehmen dabei floriert, freut uns das für dich und dein Start-Up. Doch wenn nicht, dann solltest du dir Gedanken darüber machen, wen und welche Funktionen du gleich zu Beginn benötigst, um dein Geschäftsmodell möglichst schnell wachsen zu lassen.

Welche Unternehmensform soll ich für mein Startup verwenden?

Beim Gründen einer Firma stehen dir viele verschiedene Rechtsformen zur Auswahl. Bedürfnisse und Ziele deines Unternehmens sind entscheidende Kriterien für deine Wahl aus:

  • Aktiengesellschaft
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung
  • Einzelfirma
  • Kollektivgesellschaft
 

Nicht jede Rechtsform passt zu jedem Unternehmenszweck und -ziel. Je nach Entscheidung sind andere Reglements und Vorschriften zu beachten.

In der Schweiz haben kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) meist eine der folgenden Rechtsformen: Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), Aktiengesellschaft (AG) oder Einzelfirma.

Der Unterschied zwischen einer Personen- und Kapitalgesellschaft ist hauptsächlich das eingegangene Risiko. Wer sich dazu entschließt, eine Einzelfirma im Handelsregister eintragen zu lassen, muss sich darüber im Klaren sein, dass er für alle fälligen Forderungen mit seinem privaten Vermögen haften muss. Wird gemeinsam mit Mitgründern bzw. Co-Foundern gegründet, so bietet sich eine Kollektiv- oder Kommanditgesellschaft an.

Möchtest du ein finanziell geringeres Unternehmerrisiko eingehen, lässt sich dieses Risiko mit einem bestimmten Betrag beschränken, indem eine Kapitalgesellschaft wie GmbH oder AG gegründet wird. Jedoch kann auch eine Genossenschaft oder ein Verein eine Tätigkeit unternehmerischen Ursprungs angehen.

Folgende Dinge sind bei der Entscheidung zu berücksichtigen:

  • Soziale Sicherheit: manche Sozialversicherungen sind abhängig von der Rechtsform nicht zwingend, obligatorisch oder es gibt sie gar nicht. Einzelunternehmer (Inhaber einer Einzelfirma) sind beispielsweise nicht gegen Arbeitslosigkeit versichert. Ebenso ist es bei dieser Rechtsform keine Pflicht, in die Pensionskasse einzutreten. Bei AG und GmbH sind hingegen die geschäftsführenden Unternehmer angestellt und sozialversichert.

  • Unabhängigkeit: abhängig von der ausgewählten Rechtsform ist ein größerer oder kleinerer Spielraum für Handlungen verfügbar. Wenn Partner mit im Unternehmen sind, müssen diese (fast) immer mit entscheiden. Sind reine Kapitalgeber als Investoren geplant oder möchten diese auch mit gestalten? All dies kann den Spielraum für Entscheidungen einschränken.

  • Risiko: je höher das Risiko des Unternehmers oder der finanzielle Einsatz dessen ist, desto mehr sollte deine Entscheidung in Richtung GmbH oder AG gehen.

  •  Kapital: die Kosten zur Gründung, der Kapitalbedarf und Mindestkapital sind von der Rechtsform abhängig. Auf jeden Fall solltest du den Kapitalbedarf für die ersten drei bis fünf Jahre berücksichtigen.

  • Steuern: abhängig von der Rechtsform werden die Geschäftseinkünfte und das Geschäftsvermögen der Firma und des Eigentümers getrennt oder aber auch zusammen besteuert. Als Faustregel gilt: hohe Gewinne werden bei Kapitalgesellschaften weniger hoch besteuert als bei Einzelunternehmern oder Personengesellschaften.

Welche Auswirkungen hat die Selbständigkeit auf meine Steuern?

Das hängt von der gewählten Rechtsform ab. Denn je nach Rechtsform werden die Einkünfte sowie das Vermögen des Unternehmens und des Inhabers gemeinsam oder getrennt voneinander besteuert. Die Faustregel besagt, dass eine Kapitalgesellschaft tendenziell weniger Steuern für hohe Gewinne zahlt als ein Einzelunternehmer oder eine Personengesellschaft.

Wie erstelle ich einen Businessplan?

Du benötigst einen Businessplan für deine Kapitelgeber oder möchtest einfach nur deine Geschäftsidee und -modell genauestens durchleuchten? Dann ist das Business Model Canvas die perfekte Grundlage bzw. Vorbereitung für deinen Businessplan (mehr dazu findest du im FAQ-Kapitel „Was ist das „Business Model Canvas“ und hat es etwas mit dem Prinzip des „Lean Startup“ zu tun?“). Denn beim Business Model Canvas wird bereits (fast) alles notwendige betrachtet und durchdacht, was in den Businessplan hinein muss. Die Problematik oder der Mangel des Business Model Canvas ist nur, dass manchmal doch nicht alles umfangreich genug beschrieben wird, sodass auch Außenstehende wie Investoren deine Geschäftsidee sofort durchdringen und jedes Quantum deiner Idee verstehen.

Doch genau diese Bedürfnisse deiner potentiellen Investoren musst du befriedigen, denn nur dann hast du auch die Chance auf eine Partnerschaft mit einem Kapitalgeber. Und genau für diesen geforderten Detailreichtum ist nun der Businessplan notwendig. Er hilft dir, alle relevanten Punkte des Business Model Canvas und mehr detailliert zu beschreiben und für Außenstehende klar zu umreißen. Insbesondere Banken und viele andere Arten von Investoren bestehen auf einen Businessplan, da dieser Wort für Wort deine Geschäftsidee beschreibt und dabei nichts außen vor lässt.

Unter den folgenden Links findest du unsere Businessplan-Vorlagen, welche du selbst mit Hilfe einer Textverarbeitungssoftware ausfüllen und editieren kannst:

Businessplan-Vorlage.docx
Businessplan-Vorlage.doc
Businessplan-Vorlage.odt

Was sind die Komponenten von einem Business Plan?

Ein Businessplan besteht aus insgesamt bis zu 13 Teilen inklusive jeglicher Anhänge und ist folgendermaßen unterteilt:

  • Zu Beginn schreibst du eine sogenannte Management Summary. Diese beinhaltet Informationen zur Geschäftsidee, dem Vorhaben, Umsatz- und Gewinnaussichten sowie zum Finanzierungs-/Kapitalbedarf wie aber auch Risiken und sollte maximal zwei DIN A4-Seiten lang sein.
     

1. Das erste Kapitel „Unternehmung“ beschreibt dein Unternehmen, also den geschichtlichen Hintergrund deiner Firma, die heutige Situation sowie weitere Informationen.

2. Im zweiten Kapitel beschreibst du deine „Produkte und Dienstleistungen“, greifst also auf dein Werteangebot zurück. Hier schreibst du Inhalte zu den Themen Marktleistungen, zum Kundennutzen deiner Produkte, den Kundenbedürfnissen, Stärken, Schwächen, Vor- und Nachteile deiner sowie der Produkte der Konkurrenz und beschreibst ebenso Nebenleistungen wie Zusatz-Packages oder dergleichen. Ebenso wird hier der Produktlebenszyklus beschrieben, also in welche Kategorie du deine Produkte oder Dienstleistungen einstufst: Fragezeichen, Stars, Cash Cows oder Arme Hunde. Mehr Informationen zur Produktportfolio-Analyse bzw. BCG-Matrix findest du auf Wikipedia. Im Anschluss daran fügst du alle Informationen und Kopien rund um Patentschutz, Markenschutz usw. ein. Zum Schluss von Kapitel zwei sollten noch Informationen zu den Abhängigkeiten von Abnehmern oder Mittlern eingearbeitet werden.

3. In Kapitel drei schreibst du etwas über den zu erobernden Markt. Also beschreibst du deine Marktanalyse, eigene Stellung auf dem Markt sowie die Marktbeurteilung.

4. Kapitel vier widmet sich der Konkurrenz. Hier solltest du auf die wichtigsten und potentielle Konkurrenten und deren jeweiligen Produkte oder Dienstleistungen eingehen. Ebenso schreibst du in diesem Kapitel etwas zu den Strategien deiner Konkurrenten – also was tun sie, um den Markt zu kontrollieren?

5. Kapitel fünf betrachtet deine Marketingmaßnahmen und -strategien, also umfasst auch die Kundenbeziehungen des Business Model Canvas. Schreibe etwas zur Marktsegmentierung (den Kundensegmenten), zur Markteinführungsstrategie (wie eroberst du den Markt zu Beginn?), über deine Preispolitik sowie zum Verkauf und Vertrieb wie auch zur Werbung und PR. Ebenso sind hier wichtige Bestandteile: Informationen über deine Standorte aus Personal- und Marketing- wie auch Expansionsperspektive sowie die Umsatzziele.

6. In Kapitel sechs beschreibst du deinen Standort sowie die Logistik innerhalb deines Geschäftsprozesses, also die Kanäle. Also wo überall möchtest du einen Standort eröffnen? Sind diese Standorte logistisch und auf die Infrastruktur bezogen sinnvoll? Ebenso sollten sich hier einige Absätze über deine Räumlichkeiten, die Organisation des Backoffices sowie zum Personal, der EDV und potentiellen Erweiterungen einfinden.

7. Kapitel sieben beschreibt alles rund um deine Produktion oder Dienstleistung, also die Schlüsselaktivitäten und Schlüsselpartnerschaften wie die Produktionsmittel, eingesetzte Technologien, Kapazitäten und Engpässe wie auch die wichtigsten Lieferanten und Märkte für dein etwaig benötigtes Rohmaterial.

8. Nun solltest du noch etwas zum Management und zur (externen) Beratung schreiben – Kapitel acht. Beschreibe ein Organigramm der Mitarbeiter und Mitglieder, liste Verantwortlichkeiten auf, die Entlohnung etc. Ebenso kannst du hier Lebensläufe, Arbeitszeugnisse etc. der jeweiligen Personen inkludieren. Wie bilden sich deine Mitarbeiter/das Management-Team weiter? Wer ist im Verwaltungsrat? Sind externe Berater eingeweiht? All das sollte ebenso in diesem Kapitel berücksichtigt werden.

9. Kapitel neun ist ein sehr kritisches Kapitel. Hier beschreibst du objektiv interne wie externe Risiken, welche deinem Geschäft schaden könnten. Ebenso nennst bzw. entwickelst du in diesem Abschnitt Lösungen für alle aufgelisteten Risiken.

10. Abschnitt zehn ist einer der betriebswirtschaftlichsten Kapiteln – hierbei dreht sich alles rund herum um Finanzen, also deine Kostenstruktur sowie Einnahmequellen. Wie lief deine Finanzierung bisher? Welche Entwicklung gab es hierbei? Wie soll es zukünftig laufen? Welches Konzept zur weiteren Finanzierung hast du entwickelt und wie gehst du mit Steuern um?

11. Kapitel elf und somit das letzte – abgesehen von den allgemeinen Anhängen und derer mit weiteren finanziellen Informationen und Nachweisen – beschreibt deine Investoren und Beteiligungen. Wer beteiligt sich wie und zu welchen Konditionen und mit welchen Pflichten an deinem Unternehmen?

Wir hoffen, du konntest soweit folgen und bist nun bestens für deine Startup-Zukunft gerüstet. Falls noch nicht geschehen, solltest du dir unbedingt das weiter oben genannte Canvas anschauen, um deine Ideen noch weiter zu optimieren. Ebenso kannst du dir unsere Start-Up-Produkte und -Angebote anschauen. Bei weiteren Fragen zum Gründen oder unseren Produkten komme gerne auf uns zurück. Unser Accelerator Programm bietet dir nicht nur erstklassige Highspeed-Produkte, sondern auch eine gute Partnerschaft mit einem großen Netzwerk.

 

Für die IT-Interessierten unter Euch: Internet und Start-Ups

Beim Gründen eines Start-Ups fallen viele IT-Fragen an, besonders in Bezug auf Internet und die benötigte Bandbreite. UPC Business hilft dir zum richtigen Zeitpunkt, die richtige Entscheidung für deinen Internetanschluss zu treffen.

Besitzt mein Start-Up Zugang zum Glasfasernetz?

Bevor du dein Internet-Abo auswählst, solltest du beachten, zu welcher Art von Kabelnetz du Zugang hast. Internet-Geschwindigkeiten bis zu 500 Mbit/s können über das (Kupfer)kabelnetz bereitgestellt werden, die maximale Internet-Geschwindigkeit von 1000 Mbit/s nur über das Glasfasernetz. Das schweizerische Glasfasernetz befindet sich seit ein paar Jahren im Aufbau, die meisten Stadtgebiete sind bereits erschlossen.

Welche Hardware benötige ich zur Netzwerkerweiterung?

Der Hub oder der Switch können verwendet werden, um das Internet-Netzwerk deines Start-Ups zu erweitern. Beide stellen eine bestimmte Anzahl an Netzwerkanschlüssen zur Verfügung. Bei der Anschaffung solltest du neben der jeweiligen Funktion der Geräte auch auf die, in der Zukunft benötigten, Netzwerkanschlüsse achten.

Wann reicht ein Hub?
  • • Der Hub sendet Daten immer an jedes angeschlossene Gerät & an sich selbst.
  • • Ein Hub kann entweder nur senden oder nur empfangen.
  • • Alle angeschlossenen Geräte teilen sich die Bandbreite des Hubs
  • • Lädt ein Gerät eine grosse Datenmenge hoch, verringern sich Up- und Downloadgeschwindigkeit von allen anderen Geräten
  • • Für mehr als vier Geräte ist ein Hub nur zur Übertragung kleiner Datenpakete sinnvoll

Wann ist ein Switch sinnvoll?
  • • Er kann Datenpakete zeitgleich senden und empfangen & diese entweder an alle, an mehrere oder an ein Gerät senden
  • • Deutlich schnellere Übertragung
  • • Können über deutlich mehr Anschlüsse verfügen als Hubs
  • • Für grosse, komplexe Netzwerke von mehreren Geräten geeignet
 
Für was benötige ich genau den Router?
  • • Ein Router ist für die Internetnutzung unabdingbar.
  • • Ermöglicht dynamische Zuweisung von IP-Adressen
  • • Unabdingbar für die Kommunikation zwischen Local Area Networks (LANs) & Wide Area Networks (WANs)
  • • Kann bei Netzwerken mit wechselnden Geräten und bei Geräten, die in mehreren Netzwerken genutzt werden, sehr komfortabel
 

Weitere Informationen zu Routern.

Wird meine Internet-Geschwindigkeit von meiner Hardware unterstützt?

Nicht jede Hardware unterstützt jede Internet-Geschwindigkeit. Sei dir also im Klaren darüber, was du benötigst, um nach der Installation von der vollen Leistung deines Internet-Abos zu profitieren.

Voraussetzungen für 500 und 1000 Mbit/s Internet-Geschwindigkeit

Damit die gewählte Bandbreite problemlos weitergetragen werden kann, benötigst du Netzwerk-Komponenten, welche die gewählte Bandbreite unterstützen. Hier findest du Tipps, um die höchste Internet-Geschwindigkeit über das ganze Netzwerk zu garantieren.

Anforderungen an Netzwerkgeräte:
  • • Im Normalfall ist der Router der Verteiler im Netzwerk. UPC Business stellt dir einen kostenlosen Router bereit.
  • • Wenn ein Switch für eine Netzwerkerweiterung benötigt wird, wird dieser zum Verteiler und sollte daher Gigabit-fähig sein.
  • • Hier werden alle Kabel, welche vorab mit dem Router verbunden waren, an den Switch angeschlossen. Der Switch wird dann an den Router angeschlossen.

Anforderungen an Kabel:
  • • Die Höhe der Kabelkategorie bestimmt die Datenmenge, welche das Kabel unterstützt.
  • • Je höher die Nummer der Kabelkategorie, desto höher sind die Datenraten, die das Kabel unterstützt
  • • Verwendung von Kabel mit der Norm Cat-5, Cat-5e oder höher
  • • Cat-5e-Kabel sind besser geschirmt und können dadurch Daten auch auf längere Distanzen mit der maximalen Geschwindigkeit der Netzwerkkarten verschickt werden.
  • • Das Kabel sollte maximal 100 Meter lang sein. Bei längeren Kabel sollte man einen Switch verwenden, welcher die Kabel miteinander verbindet, ohne dabei Internet-Geschwindigkeit zu verlieren.

Kabel (LAN) oder Kabellos (WLAN)?
  • Eine Kabelverbindung (LAN) ist in der Regel stabiler als das kabellose WLAN. Je mehr Nutzer sich in einem WLAN-Netz befinden, desto langsamer ist normalerweise die Verbindung. Befindet sich der Arbeitsplatz zu weit weg vom WLAN-Router, kann die Geschwindigkeit darunter leiden. Abhilfe schaffen WLAN-Repeater. Das sind Signalverstärker, welche besonders in grossen Räumen hilfreich sein können. Weiter sollte beachtet werden, dass der WLAN-Router aus Störgründen nicht hinter Objekten aus Metall oder Wasser (Aquarium) stehen sollte.
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Wie bleibe ich im In- und Ausland vernetzt?

  • Der Anspruch an eine störfreie Internet-Verbindung endet heute nicht mehr beim Verlassen des Büros. Es wird im Büro, von unterwegs sowie von zu Hause gearbeitet, vom In- wie auch vom Ausland aus. Hier benötigt es ein Internet-Mobile-Paket, welches viel bietet und wenig kostet.

UPC Business stellt dir in den Business Mobile Free Paketen EU-weite Telefonie und SMS mit kostenfreiem Roaming und ohne Mindestvertragsdauer zur Verfügung. 

Die Mobile Free Pakete lassen sich für Start-Ups mit bestehen bis zu zwei Jahren monatlich künden.

 
 

UPC Accelerator 2.0

In Zeiten der Digitalisierung und vernetzter Kommunikation wollen wir als grösste Kabelnetzbetreiberin der Schweiz dein Vertrauen gewinnen und Dich mit Deiner neu gegründeten Firma so früh wie möglich unterstützen. Aus diesem Grund haben wir das Accelerator 2.0-Programm ins Leben gerufen. Darin bringen wir nicht nur ein interessantes Produkt (Start-Up Internet + Mobile) auf den Markt, das deine Bedürfnisse abdeckt, sondern reichen Dir auch die Hand für die Zusammenarbeit und den Austausch mit anderen Start-Ups und/oder Experten und Expertinnen. So erhältst Du bei unseren Kooperations-Partnern zum Beispiel die ersten Beratungsstunden kostenlos, denn Kommunikation muss gefördert werden und darf keine Hürde darstellen. Mit unserer Plattform verbinden wir andere Start-Ups und Experten mit Deiner Firma, damit ihr gegenseitig von euren Erfahrungen profitieren, ein Netzwerk aufbauen und eure Kreativität fördern könnt. Hol dir den Extra-Schub für Dein Start-Up mit unserem Accelerator-Programm.

Coming Soon!

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Eingeschränkte geographische Verfügbarkeit. Die Verrechnung des Kabelanschlusses durch ein UPC Partnernetz wird in Form einer Gutschrift berücksichtigt. Alle Geschwindigkeiten sind «best effort». Angebots- und Preisänderungen vorbehalten.

Alle Preise sind exkl. MwSt.

Unlimitierte Anrufe und SMS innerhalb der Schweiz. Unlimitierte Anrufe innerhalb des EU-Aufenthaltslandes sowie ausgehend in die Schweiz und eingehend im EU-Aufenthaltsland. Unlimitierte SMS vom EU-Aufenthaltsland in alle Schweizer Netze.

*Angebot nur gültig in den folgenden EU-Aufenthaltsländern: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern.

Anrufe von der Schweiz in EU-Länder sowie ausgehende Anrufe zwischen EU-Ländern sind nicht inkludiert. Änderungen vorbehalten.